Klasse Treffen so ein Klassentreffen

Foto: DVD von „Grosse Pointe Blank“
Grosse Pointe Blank

Heute widme ich mich mal einer Komödie mit einem durchaus sinnvollen Kern. Dabei ist es durchaus möglich, dass euch der Film unter verschiedenen Namen bekannt ist. Dieser wurde im Laufe der Zeit immer wieder geändert. In chronologischer Reihenfolge wären das: Ein Mann – ein Mord (Originaltitel Grosse Pointe Blank), Grosse Pointe Blank – Ein Mann, ein Mord und Grosse Pointe Blank – Erst der Mord, dann das Vergnügen.

Der Film stammt aus dem Jahre 1997 und im Fokus steht der Profikiller Martin Blank gespielt von John Cusack, der sich auf dem besten Weg in eine Midlifecrisis befindet. Seinen Psychiater treibt er mit seinen beruflich bedingten Problemen seinerseits in den Wahnsinn.

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Freidenker unerwünscht

Foto: DVD von „Der Club der toten Dichter“
Der Club der toten Dichter

Ich möchte mich mal wieder einem Film widmen. Da ich heute bereits anderweitig über dieses Meisterwerk gestolpert bin, dreht sich im Folgenden alles um die Verfilmung von „Der Club der toten Dichter“ aus dem Jahr 1989.

In meiner Schulzeit habe ich im Englischunterricht sowohl das Buch als auch den Film behandelt. Oft besteht zwischen dem geschriebenen Wort und der Verfilmung eine deutliche Diskrepanz. Dies ist hier meiner Meinung nach nicht der Fall.

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Geisterstadt+ oder ein Plus im Social Web?

Ein roter Geist mit Plus im Gesicht und drei halbtransparenten Fragezeichen über ihn gelegt
Google+ eine Geisterstadt?

Den Ausstieg von Vic Gundotra bei Google haben in den letzten Tagen wieder einige zum Anlass genommen Google+ nicht nur zur Geisterstadt zu deklarieren, sondern gar das Einstellen des Dienstes zu prophezeien.

Warum wird Google+ bei jeder Gelegenheit von allen Seiten mit solcher Kritik konfrontiert? Keine Frage, die Nutzerzahlen im Vergleich zu Facebook stellen keine Konkurrenz dar. Aber müssen sie das überhaupt? Ich persönlich denke, dass die Qualität eines Netzwerkes heutzutage längst nicht mehr über Nutzerzahlen und Aktivitätsindizes gemessen werden kann. Das sind allenfalls Indizien, aber sagen unterm Strich nicht wirklich viel aus. Der Markt ist überlaufen mit lauter kleinen Exoten und auf der anderen Seite gibt es ein paar große Netzwerke, die aber vollkommen unterschiedliche Nutzer ansprechen. Facebook ist da vielleicht eine Ausnahme, weil es schon länger am Markt ist. Dort teilen die Nutzer einfach alles. (Allerdings auch mit unzähligen Unternehmen, von denen sie wahrscheinlich nie etwas gehört haben.)

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