Musik beim Bloggen

Schraffierte Zeichnung in Brauntönen koloriert. Noten, Violinschlüssel und eine Gitarre im Hintergrund.
Quelle: pixabay

Na da bin ich ja voll in meinem Element. Beim #webmasterfriday geht es heute darum, ob wir beim Schreiben Musik hören. Also, natürlich nicht nur beim Schreiben. Auch bei anderen Tätigkeiten. Was hören wir? Wann hören wir? Wieso hören wir?

Jetzt könnte ich schlicht schreiben: Immer! Das wäre dann aber doch etwas zu einfach. ;-) Aber es kommt dem Kern schon sehr nahe. Denn für mich ist akustische Begleitung nahezu ein Ganztagsthema. Dabei stellt das Schreiben in meinem Blog keine Ausnahme dar. Allerdings beschränke ich mich nicht nur auf Musik.

Der Punkt ist, dass ich ein Problem habe Geräusche komplett auszublenden, wenn nur die anderen Sinne beschäftigt sind. Da aber allein meine berufliche Tätigkeit absolute Konzentration erfordert, brauche ich da Abhilfe. Also beschäftige ich meine Ohren quasi wie man Kinder im Möbelhaus ins Spielparadies schickt. :D

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Glückskeks

Foto: Glückskeks-Zettel auf meiner Tastatur. „Sei auch für die kleinen Dinge im Leben dankbar.“
Beweisfoto des literarischen Meisterwerks

In der heutigen Mittagspause war ich zwecks Nahrungsjagd in verschiedenen Läden. Im Letzten Geschäft lächelten mich dann die Glückskekse an und ich konnte nicht widerstehen. Schwupps, war das teigige Kleinod erworben. Es handelte sich auf dem Zettelchen allerdings nicht wie erwartet um eine schwammige Prophezeiung, sondern eher um eine Art Anweisung. (siehe Beweisfoto links)

Sei auch für die kleinen Dinge im Leben dankbar.“ – Wie viele Poesiealben mussten daran glauben, um diesen Keks zu entwerfen? :eek: Natürlich bin ich für die kleinen Dinge dankbar. Ich bin grundsätzlich für alles Positive dankbar!

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Einfach so

Foto: Ein Mann, vollkommen eingesaut mit Schlamm, sitzt auf Steinen und grinst in die Kamera, als hätte er noch nie etwas schöneres erlebt.
Warum nicht mal durch Schlamm kriechen?
Quelle: pixabay

Also ganz ehrlich, der heutige „Feiertag“ gehört mindestens in meine persönliche Top 10 – zumindest von denen, die mir bis jetzt bekannt sind. :D Denn wir feiern am 27. August den „Einfach-so-Tag“! Der Name ist Programm. In den USA nennt man ihn den „Just Because Day“.

Tagein tagaus lassen wir uns nur allzu gern fremdsteuern. Wir geben uns gesellschaftlichen, familiären, rechtlichen, jobbedingten und noch ganz anderen Zwängen hin. Dass ein gesunder Kompromiss aus Umwelteinflüssen und eigenem Willen sein muss, steht außer Frage. Aber den eigenen Geist in eine Flasche zu sperren und nur rauszulassen, wenn ein anderer daran reibt, kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein.

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Voll fürn…

Foto: Toilettenpapierabroller. Auf dem Klopapier abgedruckt sind Fußbälle mit Krone darauf.
Gegenstand der Feierlichkeiten

Entschuldigt die Ausdrucksweise. Es fällt mir schwer dem „Tag des Toilettenpapiers“ einen treffenderen Titel zu geben. Ja, ihr habt richtig gelesen. Heute ehren wir das Klopapier und seinen fraglos vorhandenen alltäglichen Nutzen. Nun könnte man sich fragen was der … Mist soll. Tja, gute Frage. Aber wenn man erst einmal darüber nachdenkt, wäre es ohne Klopapier doch weniger angenehm, oder? Ich meine, wir hätten hin und wieder alle Hände voll zu tun. :eek:

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