Achterbahnfahrt Bloggen

Mein Avatar mit großen Augen und Fragezeichen
Na ups…

Das Thema des #webmasterfriday kam für mich erneut sehr passend. Nachdem ich beim letzten Mal dazu angehalten wurde, euch die Bilder am Arbeitsplatz in Wort und Bild näher zu bringen, wird diese Woche ein wenig Salz auf eine sich gerade in Behandlung befindliche Wunde gestreut.

Die zentrale Frage lautet „Was tun, wenn der Blog nicht läuft? (Blogkrise)“. Da gibt es die verschiedensten Gründe, dass man mit dem eigenen Blog unzufrieden ist. Von A wie Angst, über F wie Fehlende Resonanz oder S wie Schreibblockade bis Z wie Zeitmangel ist da eine Menge Vielfalt dabei. Wenn man solche Probleme feststellt, gibt es – wie immer im Leben – drei grundlegende Möglichkeiten damit umzugehen:

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Bildlein, Bildlein an der Wand

Ein bisschen später als sonst, aber nicht minder motiviert, steige ich heute in den #webmasterfriday vom 07.11.14 ein. Diesmal geht es um Bilder am „Arbeitsplatz“. Nun, zunächst einmal muss ich ja sagen, dass es für mich zwei Arbeitsorte gibt. Zum einen in den Räumlichkeiten meines Arbeitgebers und zum anderen das Arbeitszimmer daheim – oder auch die Textschmiede, wo all diese Beiträge hier ihren Ursprung haben. :-)

Gefragt sind Bilder, die wir Blogger in unseren Beitrags-Brutstätten zu hängen haben. Auf was blicken wir, wenn wir beispielsweise zwecks Nachdenken aufschauen? Wie lange hängen die Bilder schon? Auch möchte Martin Missfeldt wissen, ob wir die Bilder wechseln, was wir damit verbinden? Sind sie mehr Schmuck oder wiegt der ideelle Wert schwerer?

Witzigerweise habe ich euch Lesern ja erst kürzlich in Aussicht gestellt, eventuell einen Blick in mein Refugium werfen zu dürfen. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich nicht ahnen, dass ich schon bald direkt dazu angehalten werde. :shock:

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Tooltime – meine kleinen Co-Autoren

Das Wort „Tools“ aus Werkzeugen gebildet
Tools – Quelle: pixabay

Obwohl ich hier unregelmäßig und thematisch kunterbunt schreibe, so kann ich nicht leugnen, dass dahinter tatsächlich Arbeit steckt. Das beginnt bei der Idee und endet bei der Veröffentlichung des jeweiligen Beitrags.

„Was schreibt der denn da? Heulsuse? Bettelst du um Mitleid? Willst du aufhören?“

Wenn sich nun jemand eine dieser oder ähnliche Fragen stellt, so lautet meine Antwort: Nein! Hallo? So etwas mache ich nicht. Ich möchte euch einfach nur mal mit hinter die Kulissen nehmen und gleichzeitig vor denen den Hut ziehen, die das professionell in weitaus kürzeren Zeitabständen machen. Wie also so ein Beitrag, wie sie in letzter Zeit ja doch auch mal öfter reinflatterten, entsteht, könnt ihr hier nachlesen. :-)

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