Zielgruppentherapie

Grafik „We are the internet“ - Viele Leute, links rechts und auf dem Bildschirm!
Ist das (m)eine Zielgruppe? – Quelle: pixabay

Wenn der #webmasterfriday ruft, bin ich ja schon eine ganze Weile gern dabei. Diese Woche stellt Martin Mißfeldt die Frage „Habt ihr eine Zielgruppe?“. Dabei handelt es sich bezüglich des Bloggens durchaus um ein strittiges Thema.

Manche Autoren sind der Meinung, dass ein solcher Begriff nur bei Produkten verwendet werden kann und sehen sich selbst nicht als Ware in diesem Sinne. Andere schreiben über ein spezielles (Nischen-)Thema und definieren darüber auch eine klare Zielgruppe. Zuletzt gibt es dann noch die, die sich zwar als Produkt „vermarkten“, sich aber nicht auf eine Zielgruppe beschränken (wollen / können).

Tja, habe ich eine Zielgruppe? Also Leser habe ich fraglos! Nicht zuletzt Dich, wie ich sehe. ;-)

Wie definiere ich meine Zielgruppe, wenn ich denn eine habe? Ist es überhaupt nur eine? Fragen über Fragen… Aber natürlich gebe ich Dir auch Antworten!

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Schnell einen zwitschern?

Screenshot des twitter-Kanals von Gregors Blog
Screenshot des twitter-Kanals

Dass auch twitter mit Nachrichten zu neuen Beiträgen gefüttert wird, dürfte den meisten nicht neu sein. Allerdings habe ich vor einer Weile dem Blog seinen eigenen Kanal spendiert. Das ist vielleicht doch an dem ein oder anderen vorbeigegangen.

Jetzt fragst Du Dich vielleicht, ob das gleich einen Blog-Beitrag wert ist. Habe ich mich auch gefragt. Mehrfach! Allerdings bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es hier am ehesten Sinn macht, Dir davon zu erzählen. Denn auf Google+ oder Facebook brauche ich das nicht losgelöst anpreisen. Denn wer meinem Blog dort bereits folgt, hat wohl wenig Anlass eine weitere Verbindung zu schaffen, oder doch? – Ich lasse mich gern eines Besseren belehren! ;-)

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Der Kommentatort

Ein Spinnennetz im Hintergrund. Davor schattiert eine Gruppe Menschen. Im Vordergrund der Schriftzug: We love to communicate.
Ein Hoch auf die gepflegte Kommunikation – Quelle: pixabay

Kommentare hauchen einem Blog Leben ein. Erst an dieser Stelle in Kombination mit Antworten des jeweiligen Autoren gewinnt ein Projekt in meinen Augen ein gewisses Maß an Authentizität.

Doch die wachsende Aufmerksamkeit hat auch ihre Schattenseiten. Nicht nur interessierte Leser, sondern auch diverse Arten von Spammern, melden sich zu Wort. Wer sich nicht von Beginn an mit der Thematik ein Stück weit auseinandersetzt, gerät schnell ins Hintertreffen und hat alle Hände voll zu tun, der Datenflut gerecht zu werden.

Das aktuelle Thema des #webmasterfriday befasst sich mit einer ganz speziellen Art von Kommentaren. In der Themen-Ankündigung ist die Rede von „merkwürdigen URLs“.

Im Folgenden geht es also nicht um herkömmlichen Spam, wie Du ihn sicher aus Deinem Posteingang kennst. Es geht also nicht um künstliche Verlängerung von Geschlechtsorganen, sondern viel mehr um eine viel schlauere Art der Werbung.

Da Du eventuell mit Suchmaschinenoptimierung (im Folgenden kurz SEO) ungefähr so viel anfangen kannst wie ich mit Lidschatten, möchte ich das zunächst näher erklären, bevor ich meine Meinung dazu abgebe. :-)

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Recherchen und Archiv … Blog Andrews

Mann liest in Buch
Besser mal nachlesen? Quelle: pixabay

Nachdem mir die letzten Themen nicht zusagten und Martin Mißfeldt verständlicherweise in den letzten Wochen mehr mit seinen Renovierungsarbeiten als mit dem #webmasterfriday beschäftigt war, kommt heute mal wieder ein Beitrag meiner Feder zu diesem Projekt.

Die aktuelle Thematik befasst sich mit der Gründlichkeit der Recherche zu einem Blogbeitrag. Wie detailliert sollte also nachgeforscht werden bevor man sich zu einer Materie (schriftlich) äußert? Welche Art von Ermittlung muss angestellt werden?

Darüber hinaus interessiert Herrn Mißfeldt der Umgang mit Quellen. Werden sie angegeben? Wenn ja, wie?

Ich denke, dass dies eine recht komplexe Fragestellung ist. Denn in meinen Augen kann man dies nicht pauschalisieren. In meinem Blog schreibe ich ja grundsätzlich meinen persönlichen Senf zu den unterschiedlichsten Thematiken. Dann gibt es aber auch Autoren, die in ihren Werken einen ganz anderen Informationsanspruch suggerieren.

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