Intro-versiert

Ein Testbild wie es früher im Fernsehen zu sehen war, wenn gerade auf dem jeweiligen Sender nichts gesendet wurde.
Testbild – Quelle: pixabay

Wenn der Kopf nicht angewachsen wäre…

Da hätte ich doch beinahe verplant an einer Blogparade teilzunehmen, über die ich vor ein paar Tagen gestolpert bin. Aber kein Wunder: Seit meinem Konzertbesuch bei den Wundertypen letztes Wochenende sprudeln täglich zig Ideen aus den wirren Windungen hinter meiner Stirn. Die betreffen nicht nur den Blog, aber ich komme mit dem Notieren teilweise nicht hinterher. :D

Doch zurück zum eigentlichen Thema! Bei der Suche nach interessanten Blogparaden kam ich auf den Beitrag der Singenden Lehrerin, die dazu aufgerufen hat, eine persönliche Top10 von Serien-Intros zusammenzustellen.

Sie selbst ist dabei vom musikalischen Standpunkt aus an die Sache herangegangen, hat dabei aber auch Wert auf ein optisch subjektiv ansprechendes Gesamtwerk gelegt.

Ich habe mich bei der Auswahl äußerst schwer getan. Das Problem ist, dass ich schon seit frühester Jugend ein absoluter Serienjunkie bin. Heute zwar nicht mehr so krass wie damals, aber die eine oder andere Serie verfolge ich dann doch noch. Hinzu kommt, dass der Anspruch einer Serie einen echten Vorspann vorzuschalten irgendwie abhandengekommen ist. Viele machen nur eine kurze Einführung in die Story der jeweiligen Folge, blenden dann kurz Titel, Hauptdarsteller und Produzenten in Textform ein und das wars auch schon. – Oft sogar ohne Bildmaterial. Nun wollte ich Dir aber nicht einen Schwank Trickfilmserien aus den 80ern und 90ern vorsetzen, sondern schon eine Mischung mit aktuelleren Serien zusammenstellen.

Es fiel mir wahrlich nicht leicht, mich für gerademal 10 davon zu entscheiden. Die Kriterien, nach denen Intros in meine engere Wahl kamen, sind folgende gewesen:

  • Es muss sich um ein tatsächliches Intro handeln. Also Bilder, Musik und eine gewisse Länge haben.
  • Wenn keine oder kaum Musik dabei ist, muss gesprochenes Wort enthalten sein.
  • Sowohl Intro als auch die Serie selbst muss mich ansprechen.
  • Es gelten nur Serien, die ich nicht nur kenne, sondern auch wirklich aktiv verfolgt habe!

Folgende Zusammenstellung ist nach vielem Hin und Her dabei herausgekommen. Die Reihefolge soll übrigens keinerlei Wertung darstellen.

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Das Wunder von Berlin

Die Wundertypen Ingo und Marco im Spiegelsalon. Ingo hier mit Mundharmonika.
Mundhaar in musikalischer Harmonie

Gestern Abend war ich bei den Wundertypen im Spiegelsalon zum Lauschen „hausgemachter“ Musik eingeladen. Wie im Beitrag neulich schon angekündigt und versprochen, möchte ich Dir von diesem wie zu erwarten wundertypischen Konzert berichten.

Auch wenn ich hier vor kurzem erst eine Lanze für meinen eher metallischen Musikgeschmack gebrochen habe, so kann ich nicht leugnen ein riesen Fan von ruhigen, handgezeugten* Klängen zu sein!

(* Zeugung fängt üblicherweise mit Spaß an und mündet im Wunder der Geburt.)

Solltest Du die Wundertypen noch nicht kennen, möchte ich Dir zunächst einmal schildern, wie ich ihre Musik einordnen würde, und natürlich auch meinen Eindruck des Konzertabends schildern.

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Earth Day 2015

Grafik rauchender Industrieschornsteine
Quelle: pixabay

Heute ist der Earth Day 2015. An diesem Tag soll es darum gehen, den verantwortungsbewussten Umgang mit unserer Umwelt ins Gedächtnis zu rufen.

Ich will aber jetzt keineswegs irgendwelche Moralapostel-Sprüche vom Stapel lassen. Es gibt genug Mahnungen und Warnungen, die sich Dir und jedem anderen täglich zeigen. Wie so oft im Leben geht es darum nicht wegzusehen, sondern sich bewusst damit auseinanderzusetzen und subjektive Konsequenzen zu ziehen.

Wem der Alltag und die Nachrichten nicht genügen sein Verhalten anzupassen, dem kann ich auch nicht mehr helfen. :-)

Da die Sozialen Netzwerke mit musikalischen Stücken zum Thema – wie zum Beispiel ein bekannter Song von Michael Jackson – überschwemmt werden, habe ich da noch etwas aus meinem bevorzugten akustischen Genre für Dich auf Lager:

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Auf Umwegen zum Ziel

Ein Gleis im Vorbeirasen fotografiert.
Quelle: pixabay

Wieder einmal etwas aus der Reihe „reim dich oder ich fress dich“. Wenn Du nicht zum ersten Mal vorbeischaust, weißt Du jetzt also schon, dass es sich um meinen Beitrag zum fünften Wort der etwas anderen Blogparade von Dominik Leitner handelt. Gemeint ist natürlich das auf der Vorgabe eines einzelnen Wortes basierende und absolut grandiose txt-Projekt.

Erneut bin ich reichlich spät dran. Aber ich bin jedes Mal sehr froh über den langen Zeitrahmen. :-)

Wie gesagt, gibt es meinen geistigen Erguss auch diesmal wieder in Reimform. Das vorgegebene Wort lautet: gleich.

Als ich das Wort las, war mir gleich klar, dass ich damit nicht gleich fertig sein werde. Auch liegt der Mathe-Unterricht gleich mehr als ein Jahrzehnt zurück, was eine illustre Gleichung ausschloss. Zumal ich mir bei Mathe und Dichten sicherlich selbst auf den Reim gegangen wäre. ;-)

Doch genug der Wortspiele. Die erste Assoziation, die ich hatte, habe ich zunächst wieder verworfen. Sätze wie „Ja, mache ich gleich“ oder „Sollte ich besser gleich erledigen“ schienen mir greifbarer. Schließlich hören und sagen wir solche Dinge Tag für Tag.

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