Selbst Stummfilme brauchen Musik

Ein Foto des großen Regals voller Filme
Ich liebe Filme!

Heute möchte ich Dich und Deine Ohren mit auf eine Reise nehmen. Diesen Ausflug hat mir die Autorin Vera Nentwich als Floh ins Ohr gesetzt.

Wie Du liest, Ohren stehen im Fokus. :D

Gut, Ostern naht, da haben gespitzte oder lange Ohren ja auch irgendwo ihre Daseinsberechtigung. ;-)

Dass ich Filme liebe, ist kein Geheimnis. Meine DVD-Sammlung hat im Laufe meiner immer noch andauernden Wohnungseinrichtung drei Mal den Standort gewechselt und nun ihr eigenes Domizil bekommen, dass auch noch Raum für Neuzugänge lässt.

Übrigens kam auch in Gesprächen mit meinen LeserInnen im letzten Jahr heraus, dass ich wieder über Filme schreiben soll. Insofern freue ich mich sehr über diesen Floh im Ohr und sage mal vorsichtig: Da wird noch ein wenig kommen dieses Jahr… :-)

Doch Filme haben ein Element, was meiner Meinung nach oft untergeht: Musik!

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Auf ein Wort!

Heute feiern wir den Internationalen Tag der Muttersprache. Da ist es, finde ich, angebracht das ein oder andere Wort zu verlieren oder vielleicht auch wiederzufinden! :-)

Ein jeder hat eine Muttersprache. Und genau wie die Mutter Dich auf die Welt brachte, bist Du auch durch die Sprache zum Leben erwacht.

Doch was bedeutet uns die Sprache, mit der wir aufgewachsen sind? Was bedeutet Sprache im Allgemeinen?

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Ich bereue nichts!

Ein Blick zurück auf ein in jeglicher Hinsicht turbulentes Jahr.

Ein Jahr der Extreme – Höhen und Tiefen; beides ungebremst.

Doch die Gesetzmäßigkeiten des Lebens bleiben immer gleich. So stellen sich also die folgenden Fragen:

  • Was bleibt?
  • Was ist?
  • Was kommt?

Und genau in dieser Reihenfolge möchte ich mit Dir zusammen den Blick schweifen lassen. Denn es ist meist von Vorteil mit den Augen geradeaus zu enden. ;-)

„Wahr sind nur die Erinnerungen, die wir mit uns tragen, die Träume, die wir spinnen, und die Sehnsüchte, die uns treiben. Damit wollen wir uns bescheiden.“
Die Feuerzangenbowle

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