Das überraschende Ei

Heute wäre eigentlich der nächste Beitrag aus der Berlin-Reihe dran, richtig?

Aber was wären Regeln, wenn sich alles und jeder daran halten würde?

Genau! Flüssiger als flüssig – überflüssig. ;-)

Und eigentlich war ich auch planmäßig auf dem Weg, diesen Beitrag für heute fertig zu machen.

Doch es kam alles etwas anders.

Und so möchte ich Dir heute einfach genau diesen Verlauf als kleine Oster-Anekdote mit auf den Weg geben.

Sozusagen frisch getippt oder sagen wir aus dem Ei gepellt? ;-)

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Vermessenes Leipzig

Wie Du vielleicht durch meine recht seltenen und total unauffälligen Hinweise in den Sozialen Netzwerken gemerkt hast, war ich am Freitag wieder einmal auf der Leipziger Buchmesse unterwegs.

Wie schon im letzten Jahr, ging es mir in erster Linie darum, die Menschen hinter den Büchern kennenzulernen. Es ist einfach schön mal abseits von Chats und Co. miteinander reden zu können! :-)

Aber ich bin auch dem Aufruf gefolgt und habe nach Büchern Ausschau gehalten, die ich persönlich interessant finde.

Doch immer der Reihe nach…

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Jetz redn wa Tacheles!

Heute möchte ich das Thema Berlin fortführen. Die Berliner Schnauze hat ja bereits letzte Woche ihren Weg in meinen Beitrag gefunden.

Doch, ich bin der Meinung, dass sie ihren ganz eigenen Beitrag verdient hat!

Es ist gar nicht so einfach dazu etwas zu erzählen, finde ich. Schließlich kriegt man die Automatismen seines Dialekts ja quasi in die Wiege gelegt. Man spricht so ohne darüber nachdenken zu müssen.

Und genau, weil mir das nicht leicht fällt, will ich Dir heute einen etwas anderen Beitrag zusammenstellen. Denn, wenn es um gesprochene Sprache geht und ein Beispiel das andere jagen wird, macht es doch Sinn, wenn Du Dir das Ganze auch anhören kannst, oder? :-)

Wenn Du also magst, kannst Du Dir die folgenden Zeilen einfach anhören, lesen oder beides gleichzeitig. – Viel Spaß in jedem Fall!

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