Filter-Stream ist wie Filter-Kaffee

Foto von einem Smartphone mit diversen Social Media Apps
Social Media
Quelle: pixabay

Heute möchte ich mich mal ein wenig auskotzen.

Aus meinen Prioritäten heraus investiere ich schon eine Weile nicht mehr so viel Zeit wie früher in Social Media. – Sowohl privat wie auch mit dem Blog.

Zum einen ist das schlicht ein Zeitfaktor. Zeit ist eine klar begrenzte Ressource, die jeder einmalig verteilen kann.

Darüber hinaus nerven mich die Netzwerke – egal welches – gerade extremer als sonst.

Warum?

Nun, wir begegnen im Laufe unseres Lebens immer wieder Personen, die sich anmaßen unsere Bedürfnisse im Detail zu kennen. – Das ist allerdings von unserer Mithilfe abhängig. Denn nur, wenn wir sie offen kommunizieren, kann der Gegenüber sie auch kennen.

Im Normalfall kann sich jeder nur ein Bild dessen machen, was und wie es gezeigt wird. Was weggelassen wird, ist unsichtbar und damit auch nicht greifbar.

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