Ein Mörder-Spaß

Blutige Hand an einer Scheibe o.ä. mit blutiger Musikassette
Krimi-Hörspiel != Rufmord ;-)

Dass ich ein Faible für Hörspiele und auch Hörbücher habe, dürfte der geneigte Leser längst wissen. :-) Am Sonntagabend bin ich dieser Leidenschaft auf eine ganz besondere Art und Weise nachgegangen. Ich war seit einem gefühlten Jahrhundert mal wieder im Theater.

Hörspiel und Theater? Ja, was denn nun? – Beides! Ja, liebe Freunde der gepflegten Unterhaltung durch einen ungepflegten Autor, das kann man durchaus kombinieren. Apropos kombinieren: Kriminalgeschichten liegen in der Vielzahl an Genres, die ich über die unterschiedlichsten Medien konsumiere, ganz weit vorn. Da ist von A wie „Agatha Christie“ bis Z wie … zum Teufel nochmal, jetzt fällt mir kein Hörspiel mit Z ein … Na dann eben W wie „WDR Radio Tatort“ alles dabei. :D

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Alle sieben Wellen

Foto: DVD der Bühnenfassung zu „Alle sieben Wellen“
Bühnenfassung zu „Alle sieben Wellen“

Auch wenn die Resonanz auf meinen letzten Artikel zum Roman „Gut gegen Nordwind“ nicht wirklich groß war, so möchte ich nun auf das dort erwähnte zweite Buch von Daniel Glattauer eingehen, das mich fesselte und immer wieder in seinen Bann zieht.

Jeder, der noch vorhat das erste Buch zu lesen, sollte hier aufhören und erst danach meinen Beitrag weiterlesen!

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Gut gegen Nordwind

Foto: Hörbuch „Gut gegen Nordwind“
Hörbuch „Gut gegen Nordwind“

Heute möchte ich mich einem Buch widmen. Einem Buch, das ich mehr als nur mag. Ich bin vor einer Weile wieder darauf gestoßen. Plötzlich war der Gedanke daran da. Einfach so. Irgendwie eigenartig, aber ich mag Unerklärliches.

Der Titel des Buches lautet, wie der Beitragstitel unschwer erkennen lässt, „Gut gegen Nordwind“. Geschrieben wurde es von Daniel Glattauer, dessen vorangegangene Werke wenig Aufmerksamkeit erhielten. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich bis heute nur zwei seiner Veröffentlichungen kenne – die hier erwähnte und das worüber ich später auch einen Beitrag schreiben werde.

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