Tooltime – meine kleinen Co-Autoren

Das Wort „Tools“ aus Werkzeugen gebildet
Tools – Quelle: pixabay

Obwohl ich hier unregelmäßig und thematisch kunterbunt schreibe, so kann ich nicht leugnen, dass dahinter tatsächlich Arbeit steckt. Das beginnt bei der Idee und endet bei der Veröffentlichung des jeweiligen Beitrags.

„Was schreibt der denn da? Heulsuse? Bettelst du um Mitleid? Willst du aufhören?“

Wenn sich nun jemand eine dieser oder ähnliche Fragen stellt, so lautet meine Antwort: Nein! Hallo? So etwas mache ich nicht. Ich möchte euch einfach nur mal mit hinter die Kulissen nehmen und gleichzeitig vor denen den Hut ziehen, die das professionell in weitaus kürzeren Zeitabständen machen. Wie also so ein Beitrag, wie sie in letzter Zeit ja doch auch mal öfter reinflatterten, entsteht, könnt ihr hier nachlesen. :-)

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Unter den Blinkenden ist der Eindeutige König

Foto: Der Times Square bei Nacht
Der Times Square – Quelle: pixabay

Die Welt wird immer bunter. Einen Großteil trägt Werbung dazu bei. Zuerst waren es Plakate, inzwischen prägen Leuchtreklamen und Videoleinwände das Bild der Großstädte. Auch das Internet wimmelt nur so von Werbeanzeigen der unterschiedlichsten Größen.

Dass die Anzahl der Anzeigen im Netz immer weiter steigen wird, ist eine natürliche Begleiterscheinung des Fortschritts. Immer mehr Tätigkeiten – ob privat oder geschäftlich – finden ihren Weg ins Internet. Ergo reagiert die Wirtschaft darauf und versucht ebenso wie auf unseren Straßen Werbung dort zu platzieren, wo wir uns umsehen. Gleichzeitig versuchen immer mehr Dienstanbieter ihre Angebote kostenfrei an den Benutzer zu bringen. Um sich dennoch finanzieren zu können, wird Werbung von Drittanbietern eingebunden.

Auch Blogger verdienen sich unter anderem über das Einbinden von Werbebannern ein gewisses Zubrot. Doch ist diese Art der Aufmerksamkeitssuche noch effizient? Mit der Fragestellung „Bannerblindness – seht ihr noch Werbebanner?“ beschäftigt sich der #webmasterfriday diese Woche. Es geht also darum, ob und wie wir die Werbung auf Websites wahrnehmen.

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Sei-heute-ein-Punk-Tag

Foto: Ich mit Irokesen-Haarschnitt
Ich vermisse meinen Iro…

Na das ist doch ein Feiertag ganz nach meinem Geschmack! Da wird eine Fülle von Erinnerungen geweckt. Oberflächlich könnte man das als eine Sammlung von Jugendsünden bezeichnen. Ich betrachte es eher als einen durchaus prägenden Lebensabschnitt. :cool:

Der Punk hat, so denke ich, eine ganze Generation ein Stück weit geprägt. Egal, ob mancheiner heute im feinsten Zwirn Aktien an den Mann bringt oder zu den letzten Mohikanern der Hausbesetzer zählt; ein Stück der Einstellung von damals steckt dennoch in jedem, der einmal dazugehört hat. :-)

Ich würde mich nicht gerade als Fan von Til Schweiger bezeichnen. Aber der Film „Was tun, wenn’s brennt?“ beschreibt die Veränderungen auf eine sehr humorvolle aber nicht ganz unzutreffende Art und Weise.

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Gregors Blog mit SSL?

Vorhängeschloss über binären Zahlen
Quelle: pixabay

Seitdem Google im Zuge der Spionage-Berichterstattung verkündet hat, dass möglichst jede Website die Kommunikation mit dem Benutzer verschlüsseln sollte, drehen sich die meisten Suchmaschinenoptimierer im Kreis als wenn sie sich als Karussell fürs nächste Volksfest bewerben würden. Denn schließlich muss man jede Verlautbarung seitens des Suchmaschinengiganten auf die Goldwaage legen und hinter jedem Ratschlag einen Rankingfaktor vermuten. ;-)

Damit beschäftigt sich auch der #webmasterfriday diese Woche: Ist es notwendig wirklich jede Website mit SSL zu verschlüsseln? Werde ich als Blogbetreiber das auch machen? Was halte ich davon? Und vor allem: Wovon schreibt der da eigentlich? SSL – ist das wieder so ein neues Google-Ding? :eek:

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