Leuchtturm-Tag 2014

Foto eines Leuchtturmes an der Küste
Quelle: pixabay

In den USA ist heute Leuchtturm-Tag. Leuchttürme sind bis heute ein Symbol für Sicherheit. Damals wie heute sind sie in der Seefahrt unverzichtbar. Natürlich haben die Schiffe heutzutage Instrumente, die den Bedarf an Leuchttürmen gen null streben lassen. Aber was passiert, wenn diese Systeme – aus welchem Grund auch immer – ausfallen? Genau, dann kommen herkömmliche Methoden wie die Navigation anhand Leuchtsignalen der Türme zum Einsatz. Sie sind also immer noch ein unabdingbares Sicherheitssystem für all die Seefahrer(innen) da draußen.

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Was, schon ein Jahr rum?

Foto: Buchstabenkerzen bilden den Schriftzug „Happy Birthday“ auf einer Torte
Quelle: pixabay

Die Zeit rennt unermüdlich. Jetzt ist der erste Beitrag in meinem Blog schon ein ganzes Jahr her. Was ist seitdem passiert?

Nun, mit gerademal 14 Beiträgen habe ich nicht wirklich viel geschrieben. Das ist fraglos kläglich. Aber Besserung ist in Sicht. Ich habe mir für das kommende Jahr viel für meinen Blog vorgenommen. Die Zeit wird zeigen, ob ich das einhalten kann. :-)

Zwischenzeitlich ist da noch der Wechsel von Blogger zum selbstgehosteten WordPress inkl. Redesign zu erwähnen. Das hat mich mehr Zeit gekostet, als mir lieb war und ich war in dieser Zeit auch viel zu faul zu schreiben. Ich habe viel rumprobiert und freue mich immerhin eine Handvoll regelmäßige und vor allem treue Leser(innen) zu haben.

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Erfolgstrainer als Therapeut?

Heute möchte ich euch ein kleines Fundstück präsentieren, dass mir im Schaufenster eines Arzneimittelhandels aufgefallen ist. Das hat mich nachdenklich gemacht:

Dass Pep Guardiola schon in seinen noch jungen Jahren zu den erfolgreichsten Trainern der Welt gehört, ist unumstritten. Doch offensichtlich hat das für die von ihm betreuten Spieler neben stetig wachsendem Briefkopf auch noch einen anderen Nebeneffekt. ;-)

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14 Tage Weltmeister – Mein Fazit

Foto von mir Cowboyhut und Sonnenbrille in schwarz, rot, gold. Dazu ein paar passende Tattoo-Sternchen und die Fahne ins Gesicht geschminkt. Last but not least das Trikot.
Mein Final-Outfit

Deutschland ist seit 14 Tagen Fußball-Weltmeister. Nach 24 Jahren und vielen knapp gescheiterten Anläufen ist es endlich soweit. Seit der Weltmeisterschaft im eigenen Land 2006 war die Euphorie hierzulande immer riesig groß. Die Fanmeile in Berlin ist quasi als Zeitzeuge geblieben. Doch ehrlich gesagt war es dieses Jahr – so zumindest meine Wahrnehmung – anders.

Mich hat diese WM nie wirklich so gepackt wie die letzten Turniere seit 2006. Auch auf den Straßen war das Bild ein anderes. Egal ob EM oder WM prägten bei den Turnieren zuvor deutsche Trikots die Straßen. Man kam nicht einmal durch die kleinste Gasse ohne von Fahnen umweht zu werden. Ja, es hingen wieder Fahnen. Auch Autos waren geschmückt. Aber irgendwie kam es mir so vor, als wär alles weit weniger als die Male zuvor. Vielleicht lag es an den politischen Umständen in Brasilien, die leider mit Turnierende in den Medien hierzulande umgehend aus der Berichterstattung gestrichen wurden. Es könnte auch an den weniger komfortablen Spielzeiten gelegen haben. Ich bin mir auf jeden Fall sicher, dass weit weniger Menschen tatsächlich mit diesem Erfolg gerechnet haben als es beispielsweise 2010 der Fall war. Ich nehme mich da auch nicht aus. Noch vor Turnierbeginn habe ich uns bis maximal ins Halbfinale und die Niederlande als Weltmeister getippt. Ganz daneben lag ich nicht. Das von mir getippte Finale entpuppte sich nur als Spiel um Platz drei. :D Aber mal Hand aufs Herz, wer hat vor der WM wirklich an den Titel geglaubt? Gehofft, ja, vielleicht. – Hoffnung ist das eine, aber die Vorzeichen waren nicht gerade positiv.

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