Schuster, bleib bei deinen Leisten

Foto eines fertigen „Süßen Brötchens“
Ein süßes Brötchen

Ja, ich muss es zugeben. Ich habe heute meine Jungfräulichkeit verloren. Irgendwann musste es ja einmal so kommen. Man kann sich ja auch nicht ewig dagegen wehren. Warum also nicht heute? Aber wer ist schuld? Na ja, Schuld ist eigentlich das falsche Wort. Zumal es ja eher um die Unschuld ging. Entgegen evtl. durch meinen Artikel über Conchita Wurst manchem zu vermuten nahelag, handelt es sich bei der Person um ein weibliches Wesen. :-) Genauer gesagt um MadMäusel.

Bevor ich nun aber endgültig für unsinnige Gerüchte sorge: Ja, ich bin nicht mehr jungfräulich…IM BACKEN! :D

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Alles Wurst

Foto einer ESC-Taste einer normalen Tastatur. Oben rechts in der Ecke steht zusätzlich die Jahresangabe 2014.
ESC 2014

Wohin man im Moment auch sieht, die Medien sind voll von Nachberichten zum Eurovision Song Contest (ESC) 2014 und der Siegerin Conchita Wurst. Auf einmal sucht die Medienlandschaft Hassredner, um auf den Zug eines angeblich in Toleranz und Intoleranz gespaltenen Europa aufzuspringen. Ganz ehrlich – Ich finde das alles einfach nur dämlich! Und damit meine ich nicht Conchita. Beileibe nicht.

Ich bin kein Fan des ESC, habe es nie großartig verfolgt. Auch dieses Jahr habe ich eigentlich nur deswegen davon erfahren, weil man medial nicht daran vorbeikam, dass jemand die nun Gewinnerin im Vorfeld diffamierte. Prinzipiell gönne ich jedem seine eigene Meinung. Aber man sollte davon absehen beleidigend zu werden. Die Welt ist groß und vielfältig genug, sodass jeder seiner Wege gehen kann ohne andere zu belästigen. Wenn jemand mit Travestie – warum auch immer – auf Kriegsfuß steht, meinetwegen. Aber ich schnauze auch nicht jeden an, nur weil er geringelte Socken trägt und das nicht zwangsläufig zu meinen Favoriten gehört.
Der Witz an diesem ganzen Hick-Hack im Vorfeld ist doch, dass er meiner Meinung nach maßgeblich zum Ausgang beigetragen hat.

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Klasse Treffen so ein Klassentreffen

Foto: DVD von „Grosse Pointe Blank“
Grosse Pointe Blank

Heute widme ich mich mal einer Komödie mit einem durchaus sinnvollen Kern. Dabei ist es durchaus möglich, dass euch der Film unter verschiedenen Namen bekannt ist. Dieser wurde im Laufe der Zeit immer wieder geändert. In chronologischer Reihenfolge wären das: Ein Mann – ein Mord (Originaltitel Grosse Pointe Blank), Grosse Pointe Blank – Ein Mann, ein Mord und Grosse Pointe Blank – Erst der Mord, dann das Vergnügen.

Der Film stammt aus dem Jahre 1997 und im Fokus steht der Profikiller Martin Blank gespielt von John Cusack, der sich auf dem besten Weg in eine Midlifecrisis befindet. Seinen Psychiater treibt er mit seinen beruflich bedingten Problemen seinerseits in den Wahnsinn.

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Freidenker unerwünscht

Foto: DVD von „Der Club der toten Dichter“
Der Club der toten Dichter

Ich möchte mich mal wieder einem Film widmen. Da ich heute bereits anderweitig über dieses Meisterwerk gestolpert bin, dreht sich im Folgenden alles um die Verfilmung von „Der Club der toten Dichter“ aus dem Jahr 1989.

In meiner Schulzeit habe ich im Englischunterricht sowohl das Buch als auch den Film behandelt. Oft besteht zwischen dem geschriebenen Wort und der Verfilmung eine deutliche Diskrepanz. Dies ist hier meiner Meinung nach nicht der Fall.

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