Hallo!

Dieses vollkommen profane Wort kann Türen öffnen, Wunden heilen, Schmerzen lindern, Konflikte lösen oder auch einfach einen schönen Tag einläuten. Ein freundlicher Gruß kann so viel mehr sein als eine bloße Floskel. Ich bin mir sogar relativ sicher, dass die meisten schon eine solche positive Erfahrung gemacht haben. Dennoch weicht diese Art der Höflichkeit immer weiter aus unserem Alltag. Warum eigentlich? Ich nehme mich dabei nicht aus. Es ist gar nicht so lange her, da wurde ich genau darauf hingewiesen. Bei einem längeren Hin und Her per E-Mail neige ich dazu irgendwann die Grußformeln wegzulassen. Das ist zwar mehr Bequemlichkeit als so gemeinte Unhöflichkeit. Aber ich habe verstanden, dass es um mehr als Konformität geht. Selbst in solch banalen Fällen und der 20. Mail an diesem Tag. :-)

PHP-Code für die Ausgabe „Hallo Welt!“
Hallo Welt!

Bei Programmierern hat sich zum Kennenlernen einer neuen Programmier- oder Skriptsprache das sogenannte „Hallo Welt!“ als Einstieg durchgesetzt. Dabei geht es darum als erstes zu verstehen, wie man eine Ausgabe für den Benutzer erzeugt. Also etwas auf dem Bildschirm erscheinen lässt. Als stereotype Nachricht hat sich dabei das „Hallo Welt!“ herauskristallisiert und ich habe noch keine Lektüre oder Tutorial gefunden, wo diese Lektion abwandelt oder ausgelassen wird.

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Sei-heute-ein-Punk-Tag

Foto: Ich mit Irokesen-Haarschnitt
Ich vermisse meinen Iro…

Na das ist doch ein Feiertag ganz nach meinem Geschmack! Da wird eine Fülle von Erinnerungen geweckt. Oberflächlich könnte man das als eine Sammlung von Jugendsünden bezeichnen. Ich betrachte es eher als einen durchaus prägenden Lebensabschnitt. :cool:

Der Punk hat, so denke ich, eine ganze Generation ein Stück weit geprägt. Egal, ob mancheiner heute im feinsten Zwirn Aktien an den Mann bringt oder zu den letzten Mohikanern der Hausbesetzer zählt; ein Stück der Einstellung von damals steckt dennoch in jedem, der einmal dazugehört hat. :-)

Ich würde mich nicht gerade als Fan von Til Schweiger bezeichnen. Aber der Film „Was tun, wenn’s brennt?“ beschreibt die Veränderungen auf eine sehr humorvolle aber nicht ganz unzutreffende Art und Weise.

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Internationaler Nacho-Tag 2014

Foto: Fertiger Teller mit überbackenen Nachos
Archiv-Bild: Nachos fertig

Hallo liebe Freunde der gepflegten Unterhaltung durch ungepflegte Autoren! :D Ich melde mich zurück aus einer viel zu langen ungewollten Pause und verspreche, dass ich in den kommenden Tagen sehr viel Zeit damit verbringen werde, euch den einen oder anderen Beitrag zu servieren.

Apropos servieren: Heute feiern wir den Internationalen Nacho-Tag! Wie den meisten bekannt sein dürfte, stammen diese leckeren Teigecken aus Mexiko. Ursprünglich waren es einfach kleingeschnittene Tortillas vom Vortag, die man als Beilage o.ä. nutzte. Heute gibt es jede Menge Variationen sie als Snack oder Hauptspeise zuzubereiten. Längst sind sie aus dem Alltag nahezu weltweit nicht mehr wegzudenken. Sei es im Kino oder im entsprechenden Restaurant.

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Software Freedom Day 2014

Logo: „Ich beteilige mich am Software Freedom Day Du auch?“
Software Freedom Day 2014

Seit 2004 findet alljährlich am dritten Samstag im September weltweit der „Software Freedom Day“ statt. Heute ist es wieder soweit. Dabei geht es darum freier Software und deren Entwicklern in geeigneter Form Tribut zu zollen. Doch was versteht man eigentlich darunter?

Zunächst einmal unterscheidet man zwischen proprietärer und freier Software. Der Unterschied spiegelt sich in den entsprechenden Lizenzmodellen wider. Dem Nutzer ist es gestattet die Anwendung auszuführen, zu kopieren, zu verbreiten, zu untersuchen, zu ändern und zu verbessern. Um das zu gewährleisten steht dem Endbenutzer unter anderem auch der Quellcode zur Verfügung, sodass diese Freiheit auch wirklich grenzenlos ausgenutzt werden kann. Daraus folgt, dass nicht jedes kostenlose Produkt mit freier Software gleichzusetzen ist. Das hat einzig und allein mit den Rechten zu tun, die dem Endbenutzer über die Lizenz bedingungslos gewährt werden.

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