Wenn nicht jetzt, Wahn dann

Tja ja, der Wahnsinn begegnet uns Tag für Tag.

In der Idylle fernab der Großstadt hat er sicher andere Gesichter als beispielsweise hier in Berlin. – Gar keine Frage.

Doch ich will damit keineswegs auf ein herkömmliches Krankheitsbild hinaus. Um sich dazu zu äußern sollte man auch eine entsprechende Expertise vorweisen können, finde ich.

Wozu ich hier und jetzt etwas sagen möchte steckt im Wort selbst. Denn es geht mir um den den Wahn der Sinne. Und ich möchte im Rahmen vom Projekt *txt mal meinen Senf dazugeben. :-)

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Zielgruppentherapie

Grafik „We are the internet“ - Viele Leute, links rechts und auf dem Bildschirm!
Ist das (m)eine Zielgruppe? – Quelle: pixabay

Wenn der #webmasterfriday ruft, bin ich ja schon eine ganze Weile gern dabei. Diese Woche stellt Martin Mißfeldt die Frage „Habt ihr eine Zielgruppe?“. Dabei handelt es sich bezüglich des Bloggens durchaus um ein strittiges Thema.

Manche Autoren sind der Meinung, dass ein solcher Begriff nur bei Produkten verwendet werden kann und sehen sich selbst nicht als Ware in diesem Sinne. Andere schreiben über ein spezielles (Nischen-)Thema und definieren darüber auch eine klare Zielgruppe. Zuletzt gibt es dann noch die, die sich zwar als Produkt „vermarkten“, sich aber nicht auf eine Zielgruppe beschränken (wollen / können).

Tja, habe ich eine Zielgruppe? Also Leser habe ich fraglos! Nicht zuletzt Dich, wie ich sehe. ;-)

Wie definiere ich meine Zielgruppe, wenn ich denn eine habe? Ist es überhaupt nur eine? Fragen über Fragen… Aber natürlich gebe ich Dir auch Antworten!

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Der Kommentatort

Ein Spinnennetz im Hintergrund. Davor schattiert eine Gruppe Menschen. Im Vordergrund der Schriftzug: We love to communicate.
Ein Hoch auf die gepflegte Kommunikation – Quelle: pixabay

Kommentare hauchen einem Blog Leben ein. Erst an dieser Stelle in Kombination mit Antworten des jeweiligen Autoren gewinnt ein Projekt in meinen Augen ein gewisses Maß an Authentizität.

Doch die wachsende Aufmerksamkeit hat auch ihre Schattenseiten. Nicht nur interessierte Leser, sondern auch diverse Arten von Spammern, melden sich zu Wort. Wer sich nicht von Beginn an mit der Thematik ein Stück weit auseinandersetzt, gerät schnell ins Hintertreffen und hat alle Hände voll zu tun, der Datenflut gerecht zu werden.

Das aktuelle Thema des #webmasterfriday befasst sich mit einer ganz speziellen Art von Kommentaren. In der Themen-Ankündigung ist die Rede von „merkwürdigen URLs“.

Im Folgenden geht es also nicht um herkömmlichen Spam, wie Du ihn sicher aus Deinem Posteingang kennst. Es geht also nicht um künstliche Verlängerung von Geschlechtsorganen, sondern viel mehr um eine viel schlauere Art der Werbung.

Da Du eventuell mit Suchmaschinenoptimierung (im Folgenden kurz SEO) ungefähr so viel anfangen kannst wie ich mit Lidschatten, möchte ich das zunächst näher erklären, bevor ich meine Meinung dazu abgebe. :-)

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Unter den Blinkenden ist der Eindeutige König

Foto: Der Times Square bei Nacht
Der Times Square – Quelle: pixabay

Die Welt wird immer bunter. Einen Großteil trägt Werbung dazu bei. Zuerst waren es Plakate, inzwischen prägen Leuchtreklamen und Videoleinwände das Bild der Großstädte. Auch das Internet wimmelt nur so von Werbeanzeigen der unterschiedlichsten Größen.

Dass die Anzahl der Anzeigen im Netz immer weiter steigen wird, ist eine natürliche Begleiterscheinung des Fortschritts. Immer mehr Tätigkeiten – ob privat oder geschäftlich – finden ihren Weg ins Internet. Ergo reagiert die Wirtschaft darauf und versucht ebenso wie auf unseren Straßen Werbung dort zu platzieren, wo wir uns umsehen. Gleichzeitig versuchen immer mehr Dienstanbieter ihre Angebote kostenfrei an den Benutzer zu bringen. Um sich dennoch finanzieren zu können, wird Werbung von Drittanbietern eingebunden.

Auch Blogger verdienen sich unter anderem über das Einbinden von Werbebannern ein gewisses Zubrot. Doch ist diese Art der Aufmerksamkeitssuche noch effizient? Mit der Fragestellung „Bannerblindness – seht ihr noch Werbebanner?“ beschäftigt sich der #webmasterfriday diese Woche. Es geht also darum, ob und wie wir die Werbung auf Websites wahrnehmen.

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