Filter-Stream ist wie Filter-Kaffee

Foto von einem Smartphone mit diversen Social Media Apps
Social Media
Quelle: pixabay

Heute möchte ich mich mal ein wenig auskotzen.

Aus meinen Prioritäten heraus investiere ich schon eine Weile nicht mehr so viel Zeit wie früher in Social Media. – Sowohl privat wie auch mit dem Blog.

Zum einen ist das schlicht ein Zeitfaktor. Zeit ist eine klar begrenzte Ressource, die jeder einmalig verteilen kann.

Darüber hinaus nerven mich die Netzwerke – egal welches – gerade extremer als sonst.

Warum?

Nun, wir begegnen im Laufe unseres Lebens immer wieder Personen, die sich anmaßen unsere Bedürfnisse im Detail zu kennen. – Das ist allerdings von unserer Mithilfe abhängig. Denn nur, wenn wir sie offen kommunizieren, kann der Gegenüber sie auch kennen.

Im Normalfall kann sich jeder nur ein Bild dessen machen, was und wie es gezeigt wird. Was weggelassen wird, ist unsichtbar und damit auch nicht greifbar.

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Wenn nicht jetzt, Wahn dann

Tja ja, der Wahnsinn begegnet uns Tag für Tag.

In der Idylle fernab der Großstadt hat er sicher andere Gesichter als beispielsweise hier in Berlin. – Gar keine Frage.

Doch ich will damit keineswegs auf ein herkömmliches Krankheitsbild hinaus. Um sich dazu zu äußern sollte man auch eine entsprechende Expertise vorweisen können, finde ich.

Wozu ich hier und jetzt etwas sagen möchte steckt im Wort selbst. Denn es geht mir um den den Wahn der Sinne. Und ich möchte im Rahmen vom Projekt *txt mal meinen Senf dazugeben. :-)

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Konzert Plus

Als ich im November von meinem Konzert-Besuch mit dem Wundertypen Ingo berichtete, hätte ich nicht im Traum daran gedacht, selbst einmal auf der Bühne zu stehen und etwas melodischeres als gesprochenes Wort zum Besten zu geben. :D

Aber wenn Du denkst, Du denkst… ;-)

Flyer zum Konzert der Wundertypen am 28.05.2016 im Spiegelsalon
Flyer zum Konzert am 28.05.2016

Und so kam es, dass sich die Wundertypen meiner annahmen und wir uns gemeinsam (wenn ich mich jetzt zeitlich nicht vertue) sieben Wochen lang auf ein Wochenende vorbereitet haben.

Doch nicht nur wir drei schrägen berliner Vögel hatten uns viel vorgenommen. Auch ein kleines Google’sches Dorf hatte sich getreu dem Motto „Die spinnen, die Berliner!“ zusammengetan und ist größtenteils extra angereist.

Ich nehme ja ungerne das Wort Druck in den Mund, aber… :D

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Lass sie reden

Anderen Menschen zuzuhören, sie ausreden zu lassen, ihnen Beachtung zu schenken und Respekt zu zollen ist wichtig und richtig!

Aber auch nicht immer einfach… ;-)

Letztlich ist es doch so, dass wir der Worte Klang und Wert erst hinterher beurteilen können, oder? – Von der Substanz ganz abgesehen. Denn die wiederum hat ja mit der Tat, weniger mit dem Wort, zu tun.

Worauf ich hinaus will? – Oh, ja… Hast Recht! Danke, dass Du mich ausreden lässt! :D

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